Meine 9 Tipps, die ich bei meiner Hashimoto Diagnose gerne erhalten hätte

Sep 11, 2015

Im Laufe der letzten Jahre habe ich mit vielen Menschen mit Hashimoto gesprochen und es ist wirklich entmutigend, welche Falschinformationen sie erhalten, nachdem Hashimoto diagnostiziert wurde.
Einige Betroffene kämpfen mit Symptomen ständiger Müdigkeit oder starker Gewichtszunahme. Allerdings höre ich auf meine Rückfrage, was nun die nächsten Schritte seien, um die Situation zu verbessern, oft die Antwort: „Ach da gibt es keine! Ich habe es nun einfach akzeptiert! Mein Arzt meinte, dass ist halt so! Es gäbe schlimmeres!“

Das macht mich sehr wütend, denn kein Betroffener sollte diesen Zustand akzeptieren müssen. Es gibt Lösungen, die zu einem beschwerdefreien Leben führen. Hier ist es wichtig, den Körper als ganzheitliches komplexes System zu betrachten und somit nicht nu ein Organ zu behandeln. Viele Ärzte antworten auch oft auf die Diagnose Hashimoto damit, dass diese Schilddrüsenerkrankung wirklich einfach zu behandeln ist und einfach nur ein lebenlang gewisse Hormone genommen werden müssen. Nur leider kämpfen die Betroffenen trotz Medikation mit zahlreichen Symptomen und laufen von Arzt zu Arzt, nur um zu erfahren, dass „doch alles nur eingebildet sei“. Wenn du mir nun schon länger auf meiner Webseite folgst, wirst du viele Tipps bereits kennen. Solltest du aber noch selbst mit Symptomen kämpfen, gerade erst die Diagnose erhalten haben oder eine Freundin kennen, die nun nach der Diagnose viele Fragezeichen hat, lies bitte weiter.
Ich hoffe, dass dir dieser Artikel eine gewisse Sicherheit und / oder den Ausgangspunkt für ein Gespräch mit einem neu diagnostizierten Freund oder Familienmitglied gibt.
Falls es sich um einen Freund handelt, sende ihm doch den Artikel oder teile ihn. Er wird es dir danken!

Hier sind meine neun Tipps, die ich mir selbst gewünscht hätte zu wissen, nachdem ich bei mir nach 10 Jahren die Diagnose Hashimoto endlich gestellt wurde:

  1. Hashimoto ist die häufigste Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion. In Deutschland liegt die Wahrscheinlichkeit bei einem Anteil von 90% – 97 % der Fälle von Hypothyreose.
    Hashimoto ist eine Autoimunerkrankung, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift. Dieser Angriff verursacht Schäden an der Schilddrüse, was schließlich dazuführt, dass die Schilddrüse weniger Schilddrüsenhormone produziert. Hashimoto und vor allem der Autoimmun-Prozess hat sich wahrscheinlich bereits 5-10 Jahre vor der Diagnose entwickelt. In den frühen Stadien der Hashimoto ist der TSH-Test oft normal. In den späten Stadien der Hashimoto ist das TSH dann erhöht, so dass Ärzte Hypothyreose bzw. eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostizieren. Erst der Test für Schilddrüsen-Antikörper kann helfen, Hashimoto zu erkennen und so ermöglichen, bereits frühzeitig vor einer TSH Änderung Hashimoto aufzudecken.
  2. Viele deiner Symptome wie Müdigkeit, Angst, Gewichtszunahme, Menstruationsstörungen und Haarausfall werden wahrscheinlich durch das Ungleichgewicht deiner Schilddrüse verursacht. Schilddrüsenhormone werden für sehr viele Abläufe in deinem Körper benötiigt. So kann durch die Einnahme der richtigen Hormondosis eine dramatische Veränderung erreicht werden. Der Schlüssel hierfür ist, das richtige Medikament zu finden, in der richtigen Dosis und dann richtig einzunehmen. Bezüglich des richtigen Medikament:
    L-Thyroxin ist das am häufigsten verwendete Medikament für Schilddrüsenunterfunktion.Es ist eine synthetische Version der von der Schilddrüse produzierten wichtigsten Schilddrüsenhormonen. Dieses Medikament ist die beliebteste Therapie für die meisten Endokrinologen und konventionell ausgebildeten MD. Generika-Versionen beinhalten Levothyroxin, Levoxyl und Levothroid. L-Thyroxin und andere synthetische Medikamente enthalten das Schilddrüsenhormon T4. Der Körper braucht aber das Hormon T3 und muss so T4 in eine nutzbare Form umwandeln. In der Theorie sollte diese Umwandlung im Körper der meisten Menschen erfolgen, aber einige Leute leiden unter einer Umwandlungsstörung und können so T4 nicht richtig zu T3 umwandeln. So kommt es trotz Einnahme von T4, dass die Betroffenen immer noch unter den Symptomen der Schilddrüsenunterfunktion leiden. Diese Patienten würden viel besser (Gewicht, Energie, Haar) auf eine Medikamententherapie reagieren, die sowohl T3 und T4 enthält. Dies kann entweder durch die Zugabe von T3, in einer zusätzlichen Therapie, durchgeführt werden oder durch ein T4 / T3 Kombinationsmedikament erreicht werden. Meist sind dies dann Schweine-Schilddrüsen-Medikamente. Es gibt aber auch synthetische T4 / T3 Kombinationspräparate.
    Bezüglich der richtigen Dosis: Die meisten Menschen, die Schilddrüsen-Medikamente nehmen, fühlen sich mit einem TSH zwischen 0,5-2 am besten eingestellt. Dies ist in der Nähe des „normalen“ Bereich von TSH für eine gesunde Person, die unter keiner Erkrankungen der Schilddrüse leidet. Jedoch arbeiten immer noch viele Labore mit veralteten Referenzbereiche für TSH . Achte immer darauf, eine Kopie der Labortests zu erhalten und stelle sicher, dass du in einer guten TSH Bereich für dein Wohlbefinden bist! Bezüglich der richtigen Einnahme: Schilddrüsenhormone interagieren mit einer Vielzahl von Substanzen, einschließlich anderen Medikamenten, Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel und sogar Kaffee.  Nimm die Medikamente auf nüchternen Magen mit Wasser und warte 30 Minuten, bevor du andere Medikamente oder Essen und Trinken zu dir nimmst. Bei Kalziumpräparaten, Magnesium und Eisen besteht die Notwendigkeit, diese mit einem Abstand von 2 Stunden einzunehmen.
  3. Es kann einige Monate dauern, bis du richtig auf die Schilddrüsen-Medikamente eingestellt bist. Es ist notwendig zuerst mit einer niedrigen Dosis zu starten. Falls die Dosis nämlich plötzlich sehr hoch ist, kann dies ein großer Schick für deinen Körper sein, der für längere Zeit an einem Mangel gelitten hat. Alle sechs Wochen solltest du durch einen Labortest deine Schilddrüsenwerte erneut bestimmt lassen. So kann die richtige Dosis gefunden werden, die dein Körper benötigt, um im hormonellen Gleichgewicht zu sein.
  4. Du solltest deine Schilddrüse regelmäßig von einem Endokrinologen untersuchen lassen, so dass durch eine Ultraschalluntersuchung das Volumen deiner Schilddrüse bestimmt werden kann und gegebenfalls irgendwelche Knötchen oder Tumore in der Schilddrüse festgestellt werden könnten.
  5. Falls du bei einem Schulmediziner warst, hat er dir wahrscheinlich gesagt, dass Hashimoto ist eine lebenslange, fortschreitende Erkrankung, die erfordert, dass du die Schilddrüsen-Medikamente für den Rest deines Lebens nimmst. Zusätzlich kannst du im Internet lesen, dass du auch noch ein höheres Risiko für weitere Autoimmunerkrankungen hast.
    Dies gilt, wenn du nur Schilddrüsen-Medikamente einnimmst, aber sonst keine weiteren Änderungen deines Lebensstils durchführst. Allerdings kann sich durch Änderungen des Lebensstils und funktionelle Medizin die Prognose deines Zustands verbessern. Dies habe ich in nur kürzester Zeit erreicht.
  6. Konventionelle Ärzte und Endokrinologen werden dir in der Regel nur T4-Medikamente verschreiben und glauben auch nicht, dass dein Zustand durch irgendwelche andere Mittel beeinflusst und verbessert werden kann. Es liegt an dir, hilfreich komplementäre und neuartige Behandlungsmethoden zu suchen und auszuprobieren.
  7. Hashimoto Betroffene sowie auch einige Heilpraktiker berichten jedoch, dass durch die Änderungen des Lebensstils großartige Verbesserungen der Symptome erreicht wurden und die Lebensqualität sehr verbessert wurde. Durch die Umstellung der Ernährung, die zusätzliche Einnahme von Nährungsergänzung und die Änderung der inneren Einstellung(Stressabbau) führte bei mir zu einer dramatischen Wende und ließ mich wieder richtig wohlfühlen. Hinweis: Hashimoto ist wie Zöliakie eine Autoimmunerkrankung. Menschen mit Hashimoto leiden häufig auch an einer Zöliakie. So konnten einige Hashimoto sehr gut behandeln, wenn sie auf Gluten verzichtet haben. Allerdings gilt dies nicht nur für Menschen mit Zöliakie. Viele meiner Leser berichten, dass sie,nachdem sie auf eine glutenfreie Ernährung umgestellt haben, nun endlich beschwerdefrei sind und sich endlich wieder wohlfühlen.
  8. Höre auf deinen Körper und vertraue ihm! Viele Schilddrüsen-Patienten werden missverstanden und falsch behandelt. Einige Ärzte werden dir sagen, dass alle deine Symptome nur eingebildet sind und die einzige Lösung Antidepressiva seien. Glaube ihnen nicht. Höre auf deinen eigenen Körper- den kennst du am besten. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas in deinem Körper „falsch“ ist, vertraue darauf und glaube niemanden, der diesem nicht nach geht. Stehe für dich und deinen Körper ein. Du hast ein Recht auf Wohlbefinden.
  9. Lass uns voneinander lernen! Bitte verzweifle nicht und gebe nicht auf, falls du weiterhin an den Symptomen leidest. Dies muss nicht sein. Akzeptiere diesen Zustand nicht, sondern suche weiter nach Hilfe. Lese andere Erfahrungsberichte und tausche dich in Foren aus. Gegebenenfalls hat ein anderer Betroffener einen guten Tipp oder kennt einen sehr guten integrativen Arzt, Endokrinologen oder Heilpraktiker in deiner Nähe. Dieser Austausch kann dazu beitragen, dass kein Betroffener seinen Zustand akzeptieren muss. Ich möchte, dass wir alle beschwerdefrei unser Leben wieder genießen. Oft sind die Patienten die engagiertesten und bestinformiertesten Ärzte. Lass uns die Schulmedizin revolutionieren, indem wir uns austauschen!
Carina Schnitzenbaumer

About the Author

Carina Schnitzenbaumer

Ich bin seit über 10 Jahren selbst von Hashimoto Thyreoiditis betroffen und habe viel erlebt: unwissende Ärzte, unzureichende Diagnosen, wenig verständnisvolle Bekannte und eine Verharmlosung meiner Symptome. In den letzten Jahren habe ich vor allem mich und meinen Körper sowie meine Bedürfnisse kennengelernt. So habe ich es geschafft in nur zwei Jahren meine Symptome in den Griff zu bekommen und wieder gesund zu werden. Durch eine Anpassung meiner Ernährung, meiner inneren Einstellung sowie die richtige Einstellung meiner Hormone, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente habe ich meine Lebensenergie wieder zurück gewonnen. Diese Erfahrung möchte ich gerne mit euch teilen. Ich freue mich über regen Austausch und euer Feedback.

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Marion Fiederer

hallo liebe Carina,

was für eine tolle INFO. ENDLICH jemand der MICH versteht, ich wurde schon von allen Seiten für verrückt erklärt Nehme doch endlich ANTIDEPRESSIVA mach doch Gesprächstherapie (Ich konnte im Akutzustand ca 1-2 Wochen fast nicht alleine sein, hatte echt irre Ängste – selbst ins Bad alleine zu gehen war für mich eine enorme Belastung irgendwie war alles in mir NUR STRESS…dennoch spürte ich ganz TIEF IN MIR: das kommt von INNEN diese plötzlich auftretenden UNRUHEZUSTÄNDE kurz vorm einschlafen geht nichts mehr, musste Nächte lang herum laufen bin panisch geworden, unruhiger und immer unbelasteter, aggressiv Konzentration gleich NULL – es ging nichts mehr…. unzufrieden war ich und so TRAURIG weil ich selbst gespürt habe das ist so von innen und habe mich aber von den Ärzten und Angehörigen echt abstempeln lassen…. hatte das Gefühl ich werde verrückt, bis mir der Arzt Valium verschrieben hatte weil ich kaum mehr Luft vor Schlafmangel Unruhe und Stress und Stresssymptome bekam. Eine Nacht endlich wieder geschlafen; jetzt sind fast 5 Wochen vergangen – nehme seit ca. 4 Wochen L-Thyroxin 25.

Erst jetzt sage ich langsam geht es mir wieder besser. Es stabilisiert sich, kann wieder entspannt schlafen habe allerdings enormen Hunger auf Süßes (Leider:-( ) trotz des Schlafes der allerdings schon noch sehr unruhig und leicht ist (bin vermutlich zusätzlich in den Wechseljahren? 🙁 ) dennoch muss ich feststellen: ich bin nicht leistungsfähig, bin müde, kann mich kaum konzentrieren , nicht richtig für mich im Kopf behalten, mein Rücken tut mir oberhalb der Schulter-Gegend und Steißbein-Gegend „einfach so halt“ irgendwie weh. Seit 2 Jahren reite ich wieder ich kann keine MUSKELN aufbauen WARUM? Danke für diese Seite, jetzt muss ich mich nur noch richtig gut über die Ernährung informieren Vielen DANK für weitere Tipps… Gibst Dich auch als LINK zu FACEBOOK?
Alles GUTE und bis bald
Marion

Tevfika Gökcinar

Hallo ich habe deine Seite jetzt gerade entdeckt.
Ich habe vor 20 Jahren die Diagnose bekommen.

Katja Heine

Hallo,wenn ich das hier lese,fühle ich mich nicht mehr so alleine mit meinen Symptomen!
Ich war erst vorgestern beim Hausarzt und beschrieb ihm meine Müdigkeit, Antriebslosigkeit, ständig kaputt nach der Arbeit zu sein,keine Energien.
Das sei psychosomatisch. Toll dachte ich mir,wieder ein Arzt der meint,ich würde mir das alles einbilden.
Meine Frauenärztin meinte,nachdem ich ihr sagte,dass es vielleicht auch die Wechseljahre sind,dass ist noch zu früh.
Ich bin langsam am verzweifeln,weil mich keiner für voll nimmt!!!

miriam

hey carina,
ich wurde nie ernst genommen mit meinen beschwerden…da es eine menge waren, motzten mich ärzte sogar an…ja was haben sie denn nun, luftnot, gelenkschmerzen, ohrendruck, taubheit etc., was denn, es kann nicht alles sein, jetzt reißen sie sich mal zusammen.
meine oma hatte hashimoto, meine mutter hat es und dennoch…trotz der familienanamnese, keinerlei untersuchungen in diese richtung.
nun hab ich einen riesigen schmerzfreien knoten, die schilddrüse ist mittlerweile arg vergrößert, drückt auf die luftröhre, nun soll endlich mal ein ultraschall gemacht und der tsh wert getestet werden…danke denk ich bei mir, ein bisschen spät.
ich renne seit über 13 jahren von arzt zu arzt, bin mit luftnot ins kh gekommen, mehr als einmal. ja hals geschwollen (schilddrüse war es jedes mal, nur keiner hats begriffen), der knoten, ach das ist durch nen infekt, normal das die lymphknoten anschwillen. jetzt ist alles so riesig, dass ich selbst bei warmen wetter einen schal trage, weil es abstoßend aussieht, ich könnte heulen.
ich habe angst dass der knoten nun bösartig ist. meine oma hatte schilddrüsenkrebs, weil sie ebenso nie ernst genommen wurde…kurzatmigkeit, atemnot, es hieß sie sind zu fett von den ärzten…mehr nicht. dann wurde es bösartig über die jahre, weil nie behandelt, nur abgekanzelt worden. bei meiner mutter nicht viel anders.
habe eine basaltemperatur seit jugendalter von 35grad bis 36grad, alle möglichen symptome, die im zusammenspiel fast nur hashimoto zulassen als diagnose…aber eben diese vielen symptome haben die ärzte mich als spinner abstempeln lassen…ich verstehe es nicht…wozu geht man denn zum arzt, das macht mich wütend.
mit lungenembolie hat man mich aus drei krankenhäusern verwiesen (auf meine schmerzen kam, ich solle mich nicht so haben, das ist nur ne lungenentzündung)…dann zusammenbruch und plötzlich oha, war ja doch was, embolie und mittlerweile blau/schwarzes bein…da 4cm verschluss in der leiste, das ist also nichts um sich so anzustellen nein.
ich habe nur solch kuriosen erfahrungen machen dürfen.
deutschlands ärzte hab ich das gefühl sind an inkompetenz kaum zu übertreffen. sehr traurig.

kennen andere solche situationen vielleicht auch?
dass man noch blöd von der seite angemacht und aggressiv oder herablassend angeschnauzt wird.
hashimoto ist doch nicht mehr so unbekannt, was ist mit den ärzten nur los?!

ich hoffe dir gehts weiterhin gut und genießt das leben in vollen zügen;) 🙂

Daggi

Alles was du sagst war bei mir genau so. Vor 32 Jahren fing alles an. Fühlte ich mich nicht wohl, wurde stumpf die Tablettendosis erhöht, bis ich völlig überdosiert war.
Seit 10 Jahren weiss ich erst, das es die Fachrichtung Endokrinologie überhaupt gibt. Nie zuvor hat mir ein Arzt gesagt, das es auch Fachärzte in diesem Bereich gibt. Seitdem bin ich bei einer Endo. in Behandlung. seitdem sie und ich gemeinsam die passende Dosierung und Kombi-Präparate heraus gefunden haben, geht es mir besser. Ich halte zur Zeit mein Gewicht aber ich nehme auch immer noch schnell zu, wenn mir stressbedingt alles überm Kopf wächst. Leider gehört Hashimoto noch immer zu den nicht ernst genommenen Erkrankungen …

Daniela Vindigni

Ich habe so zugenommen und bekomme es gar nicht in den griff… bin nur noch frustriert. Bitte helft mir .
Lg dany

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